Ein Kachelofen ist Vertrauenssache

Die angenehme und natürliche Wärme eines Kachelofens lässt viele an früher denken. An die Zeit bei den Eltern, Großeltern oder Verwandten, bei denen sich der angenehme Geruch von Holz im Raum verbreitete und das wohlige Raumklima zum Entspannen einlud.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, genau dieses Gefühl auch in Ihr Zuhause zu bringen. Durch unsere 30-jährige Erfahrung schaffen wir es, die traditionelle Heizmethode eines Kachelofens oder Heizkamins mit moderner Qualität und Energieeffizienz in Ihre vier Wände zu bringen.

Durch individuelle Beratung und Planung passt sich Ihr Wunsch-Kachelofen Ihren Bedürfnissen und dem Raum an, wodurch er sich optimal ins Gesamtbild Ihres Hauses einfügt.

Kachelofen Kociper bietet Ihnen vom klassichen Kachelofen bis hin zum einfachen Kaminofen alles was Ihr Heim warm hält.

Holz ist CO2-neutral

Der Brennstoff Holz ist CO2-neutral und trägt damit zur Verminderung der Auswirkungen des Klimawandels bei. Gerade Scheitholz ist ja ein erneuerbarer Energieträger, das heißt, beim Verbrennen wird nur so viel Kohlendioxid frei, wie der Baum während des Wachstums aufgenommen hat. Holz als Brennstoff in Österreich ist auch nachhaltig, da nach wie vor mehr nachwächst als verwendet wird. Außerdem sind Kachelöfen technologisch heute so weit optimiert, dass sie nachweislich optimal verbrennen und praktisch keine schädlichen Emissionen verursachen. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Kachelofen eine äußerst gute – ökonomische und ökologische – Investition in die Zukunft ist.

 

DI Dr. Thomas Schiffert im Spirit of Fire Magazin

Kachelöfen

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Heizkamine

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Herde

Herde

Backöfen

Backöfen

Ein kurzer Ausflug in die Geschichte

Am Anfang war das Feuer

Die Anziehungskraft, die Feuer auf uns ausübt, liegt wohl in unseren Genen. Schließlich kann man ohne Übertreibung sagen, dass die Entdeckung des Feuers das Überleben unserer Vorfahren gesichert hat. Von der Feuerstelle in der Höhle war es ein langer Weg bis zu den überwölbten Herdfeuerungen und Backöfen der ersten Jahrtausendwende. Diese waren vor allem im Alpenraum eine Lebensnotwendigkeit, um die klirrend kalten Wintermonate zu überstehen. Wer dann im Mittelalter nicht zu den Ärmsten zählte, der erweiterte seinen Wohnbereich oft schon um eine beheizte Stube mit einem Ofenkörper, der allerdings immer noch vom Küchenherd aus beschickt wurde.

Die ersten Keramikteile
Die ersten Öfen waren aus Lehm und Kalk gebaut und wurden im Lauf der Zeit mit keramischen Bauteilen ergänzt, die einerseits der leichteren Konstruktion und andererseits zugleich auch der Zierde dienten. Schnell merkte man, dass an den (vom Hafner) „verzierten“ Stellen die Wärmeabgabe erheblich besser war. Wer es sich leisten konnte, ließ mehr Keramikbauteile zu einem „Ofen setzen“, ein Umstand, dem der Beruf des Ofensetzers seinen Namen verdankt.

(c) http://www.unserkachelofen.at/

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